Zusatzmaterial

An dieser Stelle werden im Laufe der Zeit noch ein paar Blog-Beiträge folgen, die die den Helene Blues flankieren, zum Beispiel ein Essay über den Blues bei einem Kater. Oder kennt ihr das nicht, dass ihr nach einem Besäufnis am nächsten Tag deprimiert und erschöpft seid? Nun, ich schon …

Doch zuerst soll hier angemerkt werden, dass Der Helene Blues ganz sicher nicht biografisch ist – obwohl es einen realen Anfangspunkt gibt. Mit ganz lieben Freundinnen durfte ich ein langes Wochenende in dieser Villa in Marckolsheim verbringen. Und während ich in diesem schönen Park saß, hatte ich eine Idee für einen Krimi mit ganz großem Anteil an Liebe. Und dann begann ich zu schreiben. Vielleicht flossen ein zwei Charakterzüge von lebenden Personen mit ein, vielleicht auch der eine oder andere Beruf oder die eine oder andere Tatsache. Vielleicht gibt es sogar ein zwei reale Erlebnisse, die wir hatten, die ich auch mit eingeflochten habe. Aber mehr als 90 % der Geschichte sind einfach erfunden. Mit viel Spaß erfunden.

Der Roman heißt nicht umsonst Blog-Roman, er soll Lifestyle rüberbringen, soll flüssig zu lesen sein und möglichst authentisch und realistisch sein!

Advertisements